Das Aktionsprogramm "Mehrgenerationenhäuser" des Bundes will Raum schaffen für die Begegnung von Menschen verschiedener Altersgruppen. Ziel ist, dass so jeweils von den Kompetenzen des anderen profitiert werden kann. Ausführliche Informationen finden Sie auf den Internetseiten des Aktionsprogramms Mehrgenerationenhäuser.

Die Ziele eines Mehrgenerationenhauses 

Artikel des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend zum Thema Mehrgenerationenhäuser:

„Mehrgenerationenhäuser eröffnen Räume, die den Zusammenhalt der Generationen festigen“, sagt Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen. Mit veränderten Familienstrukturen schwänden selbstverständliche Begegnungen der Generationen, die Weitergabe von Erziehungswissen und Alltagskompetenzen gehe verloren, aber auch Erfahrung und Hilfe der älteren Generation für die mittlere und jüngere Generation blieben oft ungenutzt, so die Ministerin.

„Unser Ziel ist es, Mehrgenerationenhäuser als Drehscheiben für Dienstleistungen zu etablieren, die Menschen verschiedenen Alters wirklich brauchen: Angefangen vom Wäscheservice oder Computerkurs für Internetbanking über die Leih-Oma bis hin zum Mittagstisch für Schulkinder und die Krabbelgruppe“, so von der Leyen weiter.

Generationenübergreifendes Netzwerk

Es entsteht ein generationenübergreifendes Netzwerk, in das sich jeder und jede mit den persönlichen Fähigkeiten einbringen kann. An diesem bunten Marktplatz von Dienstleistungen beteiligen sich Schulen, Vereine, Bibliotheken, Feuerwehren und andere kommunale Einrichtungen.

Darüber hinaus soll ein Mehrgenerationenhaus mit örtlichen Unternehmen zusammenarbeiten: Es verkauft seine Dienstleistungen an kleine und mittelständische Betriebe, aber auch an große Firmen.

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 Das kann ein Mehrgenerationenhaus bieten

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